Texte, die schmecken, riechen, kitzeln...
Gute Texte lösen Reaktionen aus, die Sie genießen werden.
Vielleicht kennen Sie die Erfahrung: Sie lesen einen Text, in dem ein paar Mal vom Gähnen die Rede ist … von so richtig herzhaftem Gähnen, gegen das sich einfach niemand zur Wehr setzen kann … dass es nur mit Mühe gelingt, den Mund geschlossen zu halten und das eigene Gähnen zu unterdrücken … vielleicht gerade jetzt? Soll einer sagen, Texte bewirken nichts...
Nun geht es bei b2c-Texten – sprich: business to consumer; altdeutsch: Werbetexte – wohl kaum darum, jemand zum Gähnen zu bringen. Ganz im Gegenteil. Erst einmal soll das erhoffte Mitglied der Zielgruppe überhaupt zum Lesen animiert werden: Eine griffige Headline ist der erste Schritt in den Text (lassen wir jetzt einmal Bilder und sonstige Eyecatcher aus dem Blickfeld). Und im ersten – kurzen – Absatz muss klar werden, was jemand davon hat, wenn sie/er weiterliest. Nutzen. Konkreter Nutzen.
Das kann auch einfach ein gutes Gefühl sein … die Erinnerung, wie Ferien schmecken. Die Vision, dass sie in X im Hotel Y unter vier Sternen noch viel besser schmecken. Oder einfach nur die Hoffnung, dass man/frau das Gerät auch wirklich bedienen kann, nach der Lektüre der Bedienungsanleitung.
b2c-Texte wollen bewegen, Unruhe wecken, die zum Handeln auffordert – oder aber bestätigen, Freundschaften besiegeln, Beziehungsarbeit leisten. Das gilt vom Text auf Plakaten und Inseraten bis zum Geburtstagsbrief, vom PR-Text bis zum Beipackzettel. Texte, die bei Ihren Kunden keine Emotionen auslösen? Schade ums Papier, schade um die Sendezeit, schade um den Webspace...
Reden wir über gute Texte? z.B. über ...
- den Sprachstil Ihrer Kundenkommunikation
- die Bewegungen, die Sie sich von Ihrer Zielgruppe erhoffen
- konsequentes Wording, das sich durch alle sprachlichen Kontakte zieht
- Slogans, Marken- und Produktnamen, Inserate und Plakate
- Pressetexte, PR-Beiträge, Handbücher, Gebrauchsanleitungen















